Die besten Smart-Home-Systeme im Vergleich 2021

Es lohnt sich zu vergleichen, um das beste Smart-Home-System für Ihre Bedürfnisse zu finden. Unser Referenzvergleich hilft.

Das beste Smart-Home-System? Für diejenigen, die die Hausautomation professionell implementieren möchten, ist es besser, ein System zu verwenden, das sich in der Praxis bereits bewährt hat. Immerhin kann ein umfassendes Smart-Home-System ab 500 Euro kosten. Die Verbindung mit Alexa, HomeKit oder Philips Hue erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten. In unserem Referenzvergleich präsentieren wir die beliebtesten Nachrüstsysteme für Smart Homes in drei Kategorien: Einfachheit, Flexibilität und Sicherheit – denn das beste Smart Home-System hängt letztendlich nicht vom Preis ab, sondern von persönlichen Prioritäten.

Das beste Smart-Home-System folgt diskret unserem Alltag, verbindet einzelne Aktoren intelligent miteinander und kann intuitiv über eine App, einen Funkschalter oder einen Sprachassistenten bedient werden.

Viele Anbieter sind seit mehreren Jahren mit diesem Problem konfrontiert: Magenta SmartHome, innogy oder Samsung SmartThings sind wahrscheinlich bereits in einer geschäftigen Werbeumgebung auf die meisten von ihnen gestoßen. Zum Beispiel versprochen: mehr Sicherheit mit intelligenten Türsensoren, die im Notfall SMS senden und die dazugehörige Sirene zum Heulen bringen. Und mehr Komfort dank eines erschwinglichen Heizsystems, das sich erwärmt, um Energie zu sparen, wenn wir um den Block kreisen, um einen Parkplatz zu bekommen. Die möglichen Szenarien für ein Smart Home sind unzählig, ebenso wie die Systeme zu deren Implementierung.

In drei Schritten zu Ihrem persönlichen Smart-Home-System

Um das beste Smart Home für Ihre eigenen Bedürfnisse zu finden, stellen Sie sich am besten die folgenden drei Fragen, bevor Sie Smart Home-Systeme vergleichen:br />

1. Mit welchen Bereichen sollte sich mein Smart Home-System verbinden?

2. Wie verwalte ich mein Smart Home?

3. Wie flexibel werde ich in Bezug auf die Struktur des Systems sein?

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Tipps zur Auswahl des besten Smart Home-Systems

Tipp 1 : Ein geschlossenes oder teilweise offenes System hat häufig den Vorteil, dass die Kommunikation reibungsloser und stabiler ist. Ein offenes System hingegen ermöglicht die Auswahl von Smart-Home-Produkten unabhängig vom Hersteller. Hier kann es jedoch vorkommen, dass die Geräte zurückgeschickt werden müssen, weil sie eine andere Funkoption verwenden. Im folgenden Vergleich von Smart-Home-Systemen haben wir deutlich gemacht, welche Systeme offen, halboffen oder geschlossen sind.

Tipp 2 : Um das Smart-Home-System längere Zeit nutzen zu können, sollten Sie sich die Auswahl genauer ansehen. Sobald Sie sich für ein System entschieden haben, können Sie zunächst ein Zweikomponenten-Kontrollzentrum mit einem günstigen Starter-Kit bestellen, um zu testen, wie attraktiv die Benutzeroberfläche der App ist und wie intuitiv die Smart-Home-Szenarien sind. Im Zweifelsfall ist es am besten, das Smart-Home-System weiterzuverkaufen.

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EQ-3 war einer der ersten Hersteller von Smart-Home-Komponenten und liefert Geräte für viele Smart-Home-Systeme. Ihr eigenes Smart-Home-System heißt und ist ebenso unprätentiös wie funktional. Mit anderen Worten: Homematic IP hat keine Schnickschnack, kein ausgefallenes Design, nur zuverlässige, kostengünstige Komponenten für ein Smart Home mit einer komplexen App. Das Smart Home-System ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Benutzer geeignet.

Eine Reihe von Eingabesätzen ermöglichen eine schnelle Inbetriebnahme, z. B. automatische Heizung, intelligente Lichtsteuerung und Einbruchschutz. Mit über 80 verfügbaren Komponenten kann das System nahezu beliebig erweitert werden. Mit den entsprechenden Modulen können Sie die Schattierung mit einer App oder einem Sprachassistenten steuern. Versteckte Lösungen können auch mit Homematic IP implementiert werden, so dass das Haus langfristig professionell automatisiert werden kann. Wenn es um die Implementierung eines Smart Homes geht, verfügen IP-Benutzer von Homematic über eine große Online-Community, die bereit ist, Ratschläge zu erteilen und Maßnahmen zu ergreifen.

Homomatische IP-Daten und Fakten:
Typ:
Geschlossenes Smart Home-System
Basisstation erforderlich: Ja / Homematische IP-Zone
Funkstandard: 868 MHz Band (nativ)
Anwendungen: Sicherheitssystem, Heizungssteuerung, Raumklima, Lichtsteuerung, Haushaltsgeräte, Beschattung.
Sprachassistenten : Amazon Alexa, Google-Assistent, HomeKit, Siri
IFTTT-konform: Keine.
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen für Homematic IP:

Techtest.org. sagt: "Gute deutsche App, schnelle und einfache Bedienung / Einrichtung und hohe Sicherheit, man kann sich wirklich nicht beschweren, was eQ-3 eingerichtet hat."

Chip.de meint: „Homematic IP überzeugt in Tests als intelligentes Einstiegssystem zur Steuerung von Heizung, Steckdosen und mehr. Mit der Unterstützung von Amazon Alexa und Google Assistant ist auch die Sprachsteuerung problemlos möglich. ""

Der Berliner Produzent AVM wollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und drehte seinen FRITZ-Internet-Router! Box in die Mitte des Smart Home. Dadurch entfällt die zusätzliche Investition in ein Kontrollzentrum, die für die meisten Smart-Home-Systeme erforderlich ist. FRITZ! Box überträgt ein besonders energieeffizientes Getriebe nach dem DECT ULE-Standard (extrem niedriger Stromverbrauch). Praktisch, sodass batteriebetriebene Smart-Home-Komponenten selten aufgeladen werden müssen.

Leider gibt es bisher nur eine Handvoll kompatibler Komponenten von AVM selbst: Zwei intelligente Adaptersteckplätze sorgen für die Schaltstromversorgung über die MyFritz-App! Oder abhängig vom Sonnenstand sowie einer Schätzung des Energieverbrauchs. Kühlerthermostat Fritz! Mit Dect 301 können Sie Ihre Wohnung vorheizen, wenn Sie nicht zu Hause sind. Wenn ein Fenster geöffnet ist, wird die Heizung automatisch ausgeschaltet. Mit dem offenen DECT ULE können auch nicht gefertigte Smart Home-Geräte in FRITZ integriert werden! Box Smart Home. Zum Beispiel Magenta Smart Home-Geräte, mit denen DECT ULE für die Kommunikation verwendet wird. Derzeit können über 80 kompatible Komponenten über DECT ULE / HAN FUN angeschlossen werden.

Daten und Fakten zu FRITZ Smart Homes! Box:
Typ : Öffnen Sie das Smart Home-System
Basisstation erforderlich : Nein (mit FRITZ! Box)
Funkstandard : DECT ULE / HAN FUN
Anwendungen : Sicherheit, Heizungssteuerung, Raumklima, Lichtsteuerung, Netzwerk klassischer Haushaltsgeräte.
Sprachassistenten : Alexa via Sketch
IFTTT-konform : Keine.
Schattenkompatibilität : Keine.

Teststimmen für FRITZ! Box Smart Home:

Teltarif.de ist überrascht: „Die Verbindungen funktionieren und treten sofort auf. Entgegen den Erwartungen können wir tatsächlich alle Komponenten an FRITZ anschließen! Box ".

Eve Systems hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Smart-Home-System speziell für Apple HomeKit oder eine Heimanwendung zu entwickeln. Kein Wunder also, dass Evas Smart-Home-Geräte in allen Häusern von Macian perfekt aussehen. Alle Eve Systems-Komponenten sehen aus wie das glänzend weiße iPhone-Symbol. Der Hersteller ist erst seit 2016 auf dem Smart-Home-Markt tätig, sodass die derzeit verfügbaren Komponenten überschaubar sind.

Sollte ich trotzdem mit Eve Systems in Smart Home einsteigen? Für Apple-Fans, die auf der Suche nach hochwertigen Komponenten in die Tasche greifen möchten: absolut! Sie können Siri bereits verwenden, um die Heizung zu steuern (), Eindringlinge sofort zu fangen () und Ihr Wohnzimmer zu beleuchten (). All dies kann natürlich über die Home-App mit anderen HomeKit-kompatiblen Geräten verbunden werden.

Eine günstige Alternative zu Eve Systems ist das relativ neue Aqara Smart Home System. Angetrieben von dem bekannten chinesischen Smartphone Xiaomi das Unternehmen günstige Sensoren an. Dies erfordert einen Aqara Hub, kann jedoch lokal betrieben werden und umfasst eine Alarmsirene und ein Nachtlicht.

Daten und Fakten zum Smart Home von Eve Systems:
Typ : Geschlossenes Smart Home-System
Basisstation erforderlich : Nein.
Funkstandard : WLAN
Anwendungen : Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Netzwerk klassischer Haushaltsgeräte.
Sprachassistenten: HomeKit, Siri
IFTTT-konform : Keine.
Schattenkompatibilität : Keine.

Eve Systems Test Voices:

Chip.de berichtet: "Eve Systems hat beim Testen einen guten Eindruck hinterlassen, aber der Funktionsumfang ist immer noch sehr begrenzt."

In Smart-Home-Schaltkreisen ist Netatmo ein Klassiker: Temperatur, Luftqualität, CO2 und Volumen können einfach über die App abgerufen werden. Inzwischen kann das französische Smart-Home-System viel mehr als nur vor Stürmen warnen. Regenmesser und Windmesser für den hinzugefügt. Für den Innenbereich stehen intelligente , Rollläden und ein Gesichtserkennungsgerät zur Verfügung. Eine Notsirene und ein intelligenter Rauchmelder, der an Notlichter angeschlossen werden kann, sorgen ebenfalls für Sicherheit. Netatmo kommuniziert auch direkt über das stromintensivere WLAN, sodass kein zusätzliches Gateway erforderlich ist.

Im Gegensatz zu Eve Systems ist das System von Netatmo noch offener für Links. Die Geräte können über HomeKit, Amazon Echo und Google Home per Sprache gesteuert und über IFTTT in verschiedene Smart-Home-Automatisierungssysteme integriert werden. Die Offenheit des Systems macht es leicht, die Tatsache zu überwinden, dass Netatmo nicht eine, sondern vier verschiedene Smart-Home-Anwendungen anbietet, die verschiedene Subsysteme verwalten: HomeCoach, Sicherheit, Energie und Wetter.

Netatmo-Geräte können über HomeKit, Amazon Echo und Google Home per Sprache gesteuert werden. …

Daten und Fakten zu Netatmo Smart Home:
Typ : Geschlossenes Smart Home-System
Basisstation erforderlich : Nein.
Funkstandard : WLAN
Anwendungen : Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungsregelung, Klimaüberwachung, Beschattung.
Sprachassistenten: Amazon Alexa, Google-Assistent, HomeKit, Siri
IFTTT-konform : Ja
Schattenkompatibilität : Keine.

Teststimmen für Netatmo Smart Home:

Androidpit.de fasst es zusammen: "Während Netatmo-Sensoren ursprünglich mehr oder weniger Spielzeug für Amateur-Meteorologen waren, sind sie heute ein wichtiges Messinstrument in einem ausgereiften Smart-Home-Ökosystem."

Chip.de schreibt: "Netatmo Welcome hat sich als einfache und benutzerfreundliche Smart-Home-Kamera erwiesen."

Die meisten Leute kennen Alex als gesprächigen Assistenten, um Musik zu verwalten oder Informationen zu erhalten. Es hat sich jedoch zu einer Schnittstelle für verschiedene Smart-Home-Geräte entwickelt, die von einem Smartphone gesteuert oder gesteuert werden können. Alle mit "funktioniert mit Alexa" gekennzeichneten Geräte können problemlos mit der App verbunden werden. Echo Plus und das neue Echo (ab 2020) ermöglichen sogar die direkte Geräteintegration, sodass noch mehr Produkte zur Auswahl stehen. Alexa stößt jedoch an seine Grenzen, wenn es um Geräte geht, die andere gängige drahtlose Sprachen sprechen, wie z. B. Homematic IP. Darüber hinaus können eingebaute Geräte in der Regel nicht so flexibel wie möglich mit der zugehörigen Produktanwendung programmiert werden. Beispielsweise bietet die Philips Hue-App eine wesentlich feinere Abstimmung als die Hue-Beleuchtungs-App. Für eine einfache und vor allem Spracheingabe in der Smart-Home-Welt ist Alexa derzeit eines der besten Smart-Home-Systeme.

Daten und Fakten zu Amazon Alexa:
Typ : Öffnen Sie das Smart Home-System
Basisstation erforderlich : Ja / Amazon Echo (Plus) oder Alexa-fähiger Lautsprecher
Funkstandard : WLAN, Bluetooth, ZigBee
Anwendungen : Sicherheitssystem, Heizungssteuerung, Raumklima, Lichtsteuerung, Haushaltsgeräte, Beschattung.
Sprachassistent : Amazon Alexa
IFTTT-konform : Ja
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen für Amazon Alexa mit Echo (2020) als Hub:

Computerwoche.de berichtet: „Amazon Echo erfüllt ziemlich genau das, was ich vor dem Kauf erwartet hatte, und das Setup ist sehr einfach. Die anschließende Feinabstimmung des Dienstes auf der Grundlage persönlicher Wünsche und Bedürfnisse kann jedoch in einigen Fällen einige Zeit in Anspruch nehmen. ""

Computerbild.de bewertet Amazon Echo 2020: „Ein Klangwunder ist nicht zu erwarten, aber für einen Preis von fast 100 Euro klingt der Alexa-Ball anständig. Preis und Sound sind mit Google Nest Audio identisch, jedoch weniger kompakt. Nützlich: Eingebauter Smart-Home-Hub, der beispielsweise die Hue-Brücke für Philips Hue-Lampen beibehält. "

Flexibelste Smart-Home-Systeme im Testvergleich

Die Deutsche Telekom bleibt zurück. Ein großes Unternehmen hat im Laufe der Jahre viel Energie in die Erweiterung des Smart-Home-Systems investiert und viele Dinge richtig und einige Dinge falsch gemacht. Magenta bietet eine Reihe von Starterpaketen für jeden Geschmack mit einem Kontrollzentrum namens Qivicon Homebase. Qivicon Homebase unterstützt nicht einen, sondern vier Wireless-Standards: Homematic, Homematic IP, ZigBee und DECT ULE. Einstiegssets können jederzeit Magenta SmartHome oder Komponenten von Drittanbietern ergänzt werden.

Die Liste der kompatiblen Geräte ist aufgrund der vielen Funksprachen der Basisstation besonders lang, aber nur Hersteller, mit denen Qivicon eine Kooperationsvereinbarung hat, können integriert werden. Dies schränkt das System etwas ein, macht es aber auch stabiler. Was Sie bei einem Vergleich von Smart Homes selten sehen: Die mobile Verwaltungs-App Magenta SmartHome wird bezahlt (ab 4,95 Euro). Und selbst wenn Sie bereit sind, für ein Abonnement zu bezahlen, können nur Telekom-Kunden Benachrichtigungen per SMS erhalten. Im Notfall erhalten Benutzer anderer Mobilfunkbetreiber Push-Nachrichten nur über das Internet.

Daten und Fakten zu Magenta SmartHome:
Typ : Teilweise offenes Smart-Home-System
Basisstation erforderlich : Ja / Qivicon Homebase
Funkstandard: Homematic, Homematic IP, ZigBee und DECT ULE
Anwendungen : Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Klimaüberwachung.
Sprachassistenten : Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT-konform : Keine.
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen für Magenta SmartHome:

Housecontrollers schreibt: „Insgesamt hat Magenta SmartHome in unserem Langzeittest eine gute Leistung erbracht. […] Magenta SmartHome hat sich im Alltag als nützlich erwiesen, […] weil es intuitiv zu bedienen und einfach einzurichten ist. ""

Homeandsmart.de berichtet: "QIVICON verbindet sich mit umfassenden Einzelsystemen und schafft so ein sehr umfassendes Smart-Home-System."

hat die Vision, den gesamten Haushalt mit einer App zusammenzubringen und mit einem Smart-TV oder Sprachassistenten einfach zu steuern. Alles sollte so einfach wie möglich zu implementieren sein. Während Samsung-Geräte wie Smart-TVs, Kühlschränke und Musiksysteme im Vordergrund stehen, steht Samsung SmartThings Smart Home auch Drittanbietern offen. Das SmartThings Hub-Kontrollzentrum spricht die Funksprachen Z-Wave und ZigBee, zwei gängige Protokolle, mit denen verschiedene Smart-Home-Geräte integriert werden können.

Während in Amerika bereits viel mehr möglich ist, können Netgear, August, Ring, Philips Hue und Honeywell in Deutschland mit der Samsung SmartThings-App gesteuert werden. Wenn Sie zuerst das Smart-Home-System von Samsung infiltrieren möchten, können Sie auch mit einfachen Sicherheitsfunktionen beginnen. Genau wie beim Magenta SmartHome gibt es beispielsweise Bewegungsmelder und Wassermelder, die Aktivitäten anzeigen, indem sie eine Nachricht an ein Smartphone senden.

Daten und Fakten zu Samsung Smartthings:
Typ : Teilweise offenes Smart-Home-System
Basisstation erforderlich : Ja / SmartThings Hub
Funkstandard : Z-Wave und ZigBee
Anwendungen : Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Klimaüberwachung, Multimedia, Küchenutensilien.
Sprachassistenten : Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT-konform : Ja
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen für Samsung SmartThings (bisher aus den USA):

Trustedreviews.com schreibt: "Überlegene Automatisierung, eine lange Liste kompatibler Geräte und Alexa-Unterstützung machen es zum flexibelsten System, das ich je verwendet habe."

Thewirecutter.com berichtet: „Ein vielseitiges, gut kompatibles Kontrollzentrum kann ein ausgeklügeltes DIY-Smart-Home-System erstellen. Technisch versierte Leute können auch komplexe Automatisierungssysteme programmieren. ""

Wie Homematic IP ist auch das Smart Home-System von RWE so konzipiert, dass es funktionsfähig ist und beim Design keine Punkte erzielt. Das Kontrollzentrum verwendet ein eigenes 868-MHz-Funkprotokoll, wodurch sich das Innogy Smart Home-System besonders für diejenigen eignet, die im Ökosystem navigieren möchten. Dies muss kein Nachteil sein, denn die Auswahl von innogy bietet alles, was Sie brauchen, von einem einstellbaren Adapterstecker über eine vom Heizkörperthermostat gesteuerte Wärmesteuerung bis hin zu einem versenkten Rollladenantrieb – insgesamt rund 60 Smart-Home-Produkte.

Durch eine Reihe von Kooperationsbemühungen ist es möglich geworden, Smart-Home-Geräte von Drittanbietern über die innogy-App zu steuern und in Smart-Home-Automatisierungssysteme wie Netatmo-Wetterstation, Samsung Smartcam, ENTR-Smart-Türschloss von Yale und Philips zu integrieren. Das i-Tüpfelchen auf dem System: Der Photovoltaik-Wechselrichter von SMA Solar Technology ist innogi-kompatibel und sorgt dafür, dass deutlich mehr Stunden Sonnenlicht genutzt werden können.

Daten und Fakten zu Innogy Smart Home:
Typ : Teilweise offenes Smart-Home-System
Basisstation erforderlich : Ja / innogy SmartHome Headquarters
Funkstandard : 868 MHz Funkprotokoll (proprietär)
Anwendungen : Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungsregelung, Klimaüberwachung, Beschattung.
Sprachassistenten : Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT-konform : Ja
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen auf innogi SmartHome:

Homeandsmart.de fasst es zusammen: "Das SmartHome-System von Innogy macht im Allgemeinen einen guten Eindruck – sowohl in Bezug auf Ausstattung als auch Funktionalität."

Technik-review.de schreibt: „Das System beeindruckt mit dem Funktionsumfang. Menschen, die bereits über eine Philips Hue-, Amazon Alexa- oder Buderus-Heizung verfügen, werden sich hier sehr freuen. ”

Wie das Magenta SmartHome-System verfügt auch das System Control Center über eine Reihe von Funkkommunikationsstandards, die für viele Smart-Home-Geräte von Drittanbietern so zugänglich wie möglich sind. Ein bekannter Gerätehersteller verwendet die Anschlüsse noch nicht. Neben Philips Hue sind bisher nur Heizsysteme von Buderus und Amazon Alexa mit diesen kompatibel. Die herstellereigenen Smart-Home-Produkte konzentrieren sich hauptsächlich auf Heizungskontrolle, Einbruchschutz und Überwachung. Zur Steuerung von Beleuchtung und Jalousien stehen jetzt auch Einbaustationen zur Verfügung. Im Vergleich dazu ist das Bosch Smart Home System noch sehr jung und wird sich bald hinsichtlich der Leistung an die Konkurrenz anpassen.

Bosch Smart Home sieht besser aus als Komponenten von innogy oder Magenta SmartHome. Besonders hervorzuheben sind die 360 ° Innenkamera und die Eyes Außenkamera. Im Alarmfall aktiviert das Bosch Smart Home System die Sirene des Smart Rauchmelders. Folglich wird der Signalblock gespeichert. Ein weiterer praktischer Trick ist, dass als tragbarer Switch bis zu vier automatische Smart-Home-Geräte ausgeführt werden können, ohne ein Smartphone in die Hand zu nehmen.

Bosch Smart Homes konzentrieren sich auf Sicherheit und Heizungssteuerung. …

Daten und Fakten zum Bosch Smart Home:
Typ : Teilweise offenes Smart-Home-System
Basisstation erforderlich : Ja / Bosch Smart Home Controller
Funkstandard : 868 MHz Funkprotokoll, ZigBee, Stativ IP
Anwendungen : Sicherheit, Heizungsregelung, Beschattung.
Sprachassistenten : Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT-konform : Ja
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen für Bosch Smart Home:

In Cacheys Blog heißt es: „Meiner Meinung nach macht Bosch mit seinem System alles richtig. […] Die App ist großartig, da jede Funktion gut erklärt ist und nützliche Tipps zum Erlernen neuer Geräte gegeben werden. ""

Techstage.de fasst zusammen: „Die Stärke liegt eindeutig in der extrem einfachen Installation und Installation. Wir haben auch festgestellt, dass das System beim Testen sehr zuverlässig war. ”

Der deutsche Hersteller Homee verfolgt eine völlig andere Strategie als die zuvor im Test vorgestellten Smart-Home-Systeme. Anstatt ein eigenes Ökosystem aufzubauen, möchte Homee uns einfach das perfekte Smart-Home-Kontrollzentrum bieten, das allen auf dem Markt erhältlichen Smart-Home-Geräten offen steht und diese flexibel miteinander verbindet. Das Smart Home Control Center ist modular aufgebaut: Das erste Modul ist der BrainCube, der über WLAN mit der zugehörigen kommuniziert. Mit Magneten können zusätzliche Funkwürfel platziert werden, die jeweils einen Funkstandard für das Smart-Home-System darstellen. ZigBee, Z-Wave und EnOcean sind derzeit verfügbar.

Ein weiteres Feature ist die Unterstützung mehrerer Systemrollen. Der Heimhost kann anpassen, der Heimhost kann Geräte hinzufügen und der kleine Heimhost kann nur das System verwenden. Ein weiterer Vorteil, den Homee gegenüber vielen anderen Smart-Home-Systemen hat: Alexa wird natürlich unterstützt. Dies bedeutet, dass der Befehl "Alex, starte die Stehlampe" dafür ausreicht (anstelle von "Alex, öffne [Skill] und starte die Stehlampe"). Sie können der Stehlampe sogar mehrere Namen geben, damit das System auf verschiedene Sprachbefehle reagiert.

Homee Smart Home Daten & Fakten:
Basisstation erforderlich: ja / homee
Funkstandard : WLAN, ZigBee, Z-Wave, Enocean
Anwendungen : Alle
Sprachassistenten : Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT-konform : Keine.
Schattenkompatibilität : Ja

Teststimmen für Homee Smart Home:

Tchgdns.de schreibt: "Installation und Konfiguration sind sehr einfach und die Hausautomation ist dank umfassender Heimprogramme nahezu unbegrenzt."

Mobilegeeks.de ist überzeugt: "Ich würde Homee allen Neulingen im Smart Home empfehlen, die sich nicht mit komplexen Systemen vertraut machen möchten."

Beste Sicherheitssysteme im Testvergleich

Während die bisher zum Vergleich vorgestellten Smart-Home-Systeme auch Sicherheitsprodukte enthalten, gibt es Hersteller, die besonderen Wert auf die Sicherheit der vier Wände legen. Sie versprechen mehr Stabilität durch ein geschlossenes System und bieten häufig auch einen SMS-Dienst an, der im Notfall eine Kurznachricht über das Telefonnetz sendet. Im Vergleich dazu senden "normale" Smart-Home-Systeme nur Push-Nachrichten oder E-Mails, für deren Empfang eine Internetverbindung erforderlich ist. Wir präsentieren einen Vergleich der vier besten Smart-Home-Systeme zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der deutsche Hersteller LUPUS Electronics bietet verschiedene intelligente Kontrollzentren an, die zu den leistungsstärksten Alarmsystemen auf dem Markt gehören. Die Zentraleinheit im Lupusec XT1 Plus Smart Home kann bis zu 80 Komponenten enthalten, die lokal gesteuert werden können. Der Cloud-Dienst wird auch nicht für den Fernzugriff über eine App benötigt – ein seltenes Problem im Vergleich zu intelligenten Sicherheitssystemen. Neben einer Vielzahl von Sicherheitskomponenten bietet der Lupusec XT1 E-Mail-Benachrichtigungen, SMS-Dienste und einen optionalen Sicherheitsdienst. Ein weiteres großes Plus ist die Manipulationserkennung für Smart-Home-Komponenten: Wenn jemand die Sensoren gehackt hat, sendet uns das Alarmsystem sofort eine Warnung. Da Sie mit dem Lupusec XT1 auch Heizthermostate und Rollladenrelais über die App steuern können, eignet sich der Alarm auch als komplettes Smart-Home-System.

Tipp : Das neueste Modell ist das erste und bislang einzige von der KfW Bank finanzierte Sicherheitssystem.

Bis zu 80 Komponenten können an die Zentrale angeschlossen werden. …

Daten und Fakten zu Lupusec XT1 Plus:
Außensirenen : Ja
Überwachungskamera : ja
Cloud-Speicher : SD-Kartenspeicher, FTP-Server oder NAS-Speicher
Einbruchschutz : Fenster- und Türschalter, Bewegungsmelder, Alarmsirenen, Glasschaltermelder.
Sicherheit zu Hause : WLAN-Steckdose, Rauchmelder, Relais für Rolltore, Heizung des Thermostats, Einbauschalter
SMS-Dienst : Ja
Kompatibel mit : Amazon Alexa, allen IP-Kameras, die über http, Philips Hue Zugriff auf Livebilder bieten

Teststimmen zu Lupusec XT1 Plus:
Einbruchschutz-und-alarmanlagen.de berichtet: „[Lupusec XT1 Plus] hat bei unserer Bewertung von Zuverlässigkeit und Sicherheit ein sehr gutes Ergebnis erzielt […]. Sie hatte keine Pannen, keine Fehlfunktionen, keine Fehlalarme "

Sei-SAFE.de berichtet: "Lupus Electronics zeigt einmal mehr, dass immer etwas verbessert werden kann – das Unternehmen verfolgt die Entwicklungen und optimiert Sicherheitsprodukte entsprechend."

Egardia ist eines der beliebtesten intelligenten Sicherheitssysteme. Gründe dafür sind das umfangreiche patentierte Smart-Home-Ökosystem, die robuste Funktionalität sowie E-Mail- und SMS-Benachrichtigungen im Notfall. Das Egardia Control Center kann bis zu 160 Smart-Home-Komponenten integrieren. Dies ist besonders interessant, wenn Sie Philips Hue-Leuchten an Ihr System anschließen möchten. Bisher ist das Egardia-System noch nicht sehr kompatibel mit Komponenten von Drittanbietern, aber der Hersteller behauptet, dass er viele andere Kooperationen versucht. Das Egardia-Alarmsystem ist viel billiger als das Smart Home-System von Lupus Electronics. Um alle wie die SMS-Benachrichtigung nutzen zu können, müssen Sie sich für ca. 7 € pro Monat anmelden.

Daten und Fakten des Egardia-Alarmsystems:
Außensirenen : Ja
Überwachungskamera : ja
Cloud-Speicher : ja
Einbruchschutz : Öffnungssensoren, Rauchmelder, Panikknöpfe, Glasschalterdetektoren, Sirenen.
Sicherheit zu Hause : WiFi-Buchse, Wasser, Alarm,
SMS-Dienst : Ja
Kompatibel mit : Philips Hue, Conrad Connect

Teststimmen für Egardia

Chip.de berichtet: "Das Egardia SmartHome-Alarmsystem hat sich in Tests als umfassender, durchdachter und zuverlässiger Partner für die Sicherheit zu Hause erwiesen."

Einbruchschutz-und-alarmanlagen.de schreibt: "Das System arbeitet im Alltag sehr zuverlässig, es gab keine Fehler oder Fehlalarme beim Testen."

Gigaset Communications ist eine ehemalige Tochtergesellschaft von Siemens, die sich auf einfache Sicherheit zu Hause mit drahtlosen Sensoren spezialisiert hat. Gigaset-Elemente sind visuell eines der attraktivsten Sicherheitssysteme, aber natürlich sind die inneren Werte im Sicherheitssystem wichtiger. Gigaset-Elemente bieten die wichtigsten Sicherheitsvorrichtungen, die mit einer benutzerfreundlichen App bedient werden können. Die eigene Auswahl ist für die Gesundheitsüberwachung interessant.
Bestenfalls ist die Überwachungskamera enttäuschend: Trotz der HD-Auflösung erzeugt sie nur mittelmäßige Bilder und verfügt über keinen SD-Steckplatz für lokalen Speicher oder bidirektionalen Ton. Abonnements für Cloud-Speicher sind nett und billig.

Daten und Fakten zu Gigaset-Elementen:
Außensirenen : Nein.
Überwachungskamera : ja
Cloud-Speicher : ab 99 Cent pro Monat
Einbruchschutz : Fenster- und Türschalter, Bewegungsmelder, interne Sirene.
Sicherheit zu Hause : Wassermelder, Rauchmelder,
SMS-Dienst : Nein.
Kompatibel mit : Amazon Alexa, Philips Hue

Teststimmen zu Gigaset-Elementen:

Techstage schreibt: „Nach Abschluss der Installation ist die Gigaset-App attraktiv, ordentlich und logisch. Die Arbeit im Alltag lässt keine Fragen offen. ""

Einbruchschutz-und-alarmanlagen.de fasst zusammen: "Das System ist in erster Linie für Kunden gedacht, die unterwegs nicht ihr Zuhause verlieren wollen und bei denen der Fokus auf einer einfachen und kostengünstigen Installation liegt."

iSmartAlarm wurde 2012 im Silicon Valley gegründet. Die Grundidee: einfache, erschwingliche und intelligente Alarme ohne vertragliche Kosten. Das Unternehmen hielt sein Versprechen und richtete ein Sicherheitssystem mit kostenlosem Cloud-Speicher ein. In Deutschland kann die SMS-Benachrichtigung (vorerst) nur über IFTTT implementiert werden. In das System können verschiedene Überwachungskameras integriert werden: iSmartAlarm Spot, iCamera (Keep Pro) und Nest Cam. Uns fehlen noch Wasser- und Rauchmelder.

Daten und Fakten zu iSmartAlarm:
Außensirenen : Nein.
Überwachungskamera : ja
Cloud-Speicher : kostenlos
Einbruchschutz : Fenster- und Türschalter, Bewegungssensoren, interne Sirene.
Sicherheit zu Hause : WLAN-Buchse
SMS-Dienst : über IFTTT
Kompatibel mit : Amazon Alexa, Google-Assistent, Philips Hue, August Smart Lock, Nest-Cam, IFTTT

Teststimmen zu iSmartAlarm:

sei-icherer.de schreibt: "Überraschenderweise funktioniert iSmartAlarm hervorragend und ist eigentlich ein sehr gutes Geschäft."

techtest.org sagt: "Der Punkt ist, dass das System sehr gut und zuverlässig funktioniert, nicht zu anstrengend oder teuer, also meine volle Empfehlung!"

Publikumslieblinge: die beliebtesten Smart-Home-Erweiterungen

Wir haben Smart Lighting Control im Vergleich zu Smart Homes mehr als einmal erwähnt. Und dafür gibt es einen guten Grund: Ein Smart-Home-System hat heute kaum eine Überlebenschance, wenn es nicht mit der beliebten Lichtsteuerung von Philips kompatibel ist. Einerseits schafft das Beleuchtungssystem auf Knopfdruck oder per Sprachbefehl die richtige Lichtstimmung für jeden Anlass (as), andererseits fungiert der Philips Hue auch als manipulationssicheres Werkzeug. Im Urlaub simulieren intelligente LEDs unsere Anwesenheit, und bei der Arbeit kommuniziert das Beleuchtungssystem beispielsweise mit einem Türsensor und beleuchtet das Haus mit einem leuchtend roten Licht, wenn die Gefahr eines Einbruchs besteht.

Natürlich gibt es Alternativen zu Philips Hue, von denen einige (zum Beispiel) billiger sind, aber bisher hat sich keiner von Philips Hue in Bezug auf Referenzen und Vergleiche gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Dies wiederum stellt sicher, dass immer mehr Smart-Home-Systeme und -Geräte mit Philips Hue kompatibel werden – und daher die Möglichkeiten für ein Beleuchtungssystem fast täglich zunehmen.

Das Philips Hue-Beleuchtungssystem ist in jedem Smart Home wichtig.

Tado ist es so weit wie möglich gelungen, den Heizthermostat in ein modernes Lifestyle-Produkt zu verwandeln. Intelligente Thermostate sind auffallend elegant, können mit einer modernen App gesteuert werden und heizen sich basierend auf Anwesenheits- und Wetterberichten auf.

Damit gehört der Tado Ferrari zu den intelligenten Wärmesteuerungssystemen, gefolgt von Netatmo und Eve Systems Thermo. Tado ist besonders interessant für alle, die Apple HomeKit, Amazon Alexa oder Google Assistant verwenden, um ihr Smart Home zu steuern. Grundsätzlich ist tado eine eigenständige Lösung, die in unserem Vergleich nicht direkt in eines der Smart-Home-Systeme integriert werden kann.

Wenn Sie tado weiterhin in Kombination mit anderen Smart-Home-Systemen verwenden möchten, können Sie dies nur mit den oben genannten Sprachassistenten und der Verbindungsplattform tun. Über IFTTT ermöglicht tado derzeit die Verbindung zu Nest Protect-, Neato-, WeMo Switch- und Philips Hue-Vakuumrobotern. Ein mögliches Beispiel für ein Szenario: Wenn der Tado-Thermostat ab 16.00 Uhr in den Home-Modus wechselt, leuchtet das Wohnzimmer auf.

Die Verbindung von Vakuumrobotern mit Smart-Home-Systemen ist derzeit kein so großes Thema, obwohl es eigentlich sehr praktisch ist, wenn beispielsweise das Staubsaugen aufhört, wenn wir zu Hause einen Anruf erhalten. Durch die Integration von IFTTT in Botvac D5 Connected ist dies möglich und vieles mehr. Wenn wir das Haus verlassen, beginnt der Roboterstaubsauger hart zu arbeiten, und wenn jemand an der intelligenten Türklingel von Ring klingelt, stoppt der Roboterstaubsauger, damit wir den Gast nicht vermissen. Natürlich kann der Neato Botvac D5 Connected auch mit Amazon Alexa oder Google Assistant per Sprachbefehl eingeschaltet werden. Der Neato Robotics Botvac D5 ist einer der beliebtesten Vakuumroboter, auch aufgrund seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und seiner überdurchschnittlichen Saugleistung. Mittlerweile gibt es auch viele andere Vakuumroboter, darunter Botvac D3 und D7, Ecovacs OZMO und R-Serie, Kobold VR200 und.

Möchten Sie Farbe in Ihrem Smart Home? Dann ist der Logitech Pop-Schalter eine gute Alternative, um Ihr Smart-Home-System über ein Programm oder einen Sprachassistenten zu steuern. Kleine bunte Schalter (auch in zartem Weiß erhältlich) können mit Klebeband an jeder Oberfläche befestigt werden und halten ca. 5 Jahre vor dem Austausch der Batterie. Highlight: Auf jeder Logitech Pop-Schaltfläche können bis zu drei Smart-Home-Szenarien gespeichert werden. Drücken Sie zum Beispiel einmal: Jalousien und Thermostate für die Heizung erhöhen sich. Zweimal drücken: Das Musiksystem startet. Halten Sie die Pop-Taste gedrückt: Die Jalousien werden abgesenkt und die Stehlampe leuchtet auf. Der Logitech Pop Button ist mit vielen Smart-Home-Systemen kompatibel, darunter Belkin WeMo, Samsung SmartThings, Philips Hue, Apple HomeKit und Sonos Multiroom. Eine vollständige Liste finden Sie auf der Produktseite unter dem Datenblatt.

Was kostet ein Smart-Home-System?

Starterkits für Smart Home-Systeme zum Vergleich kosten zwischen 120 und 350 Euro. Dies gilt normalerweise für zwei Funktionsbereiche wie Heizungskontrolle und Diebstahlschutz. Wenn Sie Multimedia-Geräte wie Mehrraumlautsprecher oder Smart-TVs in die Rechnung aufnehmen, erhalten Sie natürlich einen viel höheren Betrag. Je nachdem, wie viele Netzwerkgeräte bereits zu Hause installiert sind, variieren die Kosten für ein Smart Home erheblich.

Wie viel Ihr eigenes Smart Home tatsächlich kostet, hängt von drei Faktoren ab:

Berechnungsbeispiel 1
Das Smart Home Magenta / Qivicon-System wird in einem 4-Personen-Haus mit 3 Schlafzimmern und 2 Bädern installiert. In allen sieben Räumen werden die "Smart Home" -Zonen automatisiert: Heizung, Beschattung und Sicherheit. Darüber hinaus sind alle Räume mit einem Philips Hue-Lichtsteuersystem (10 LEDs) ausgestattet. Das Wohnzimmer und das Hauptbadezimmer sind mit hochwertigen Sonos WLAN-Lautsprechern ausgestattet (PLAY: 1 und PLAY: 3). Zusätzlich sind zwei Amazon Echo-Lautsprecher zur Sprachsteuerung installiert.
Investition in ein Smart Home Qivicon für eine 4-köpfige Familie: ca. 4500 Euro.

Berechnungsbeispiel 2
Das Smart-Home-System von Eve Systems wird mit dem Apple Home Kit in einem Ein-Personen-Haus mit einem Schlafzimmer und einem installiert. In einem Smart Home sind die Bereiche Wärme, Sicherheit und Mikroklima in allen vier Räumen automatisiert. Ein HomeKit-kompatibles Multiroom-System ist bereits installiert. Alle Zimmer verwenden Philips Hue-Lampen (6 LEDs) und zwei Hue-Lichtleisten.
Investition in ein Smart Home HomeKit / Eve-System für Einzelhaushalte: ca. 1200 Euro.

Wie funktioniert IFTTT?

IFTTT ist ein Metaprogramm, das die Funktionalität verschiedener Anwendungen zu einer "Wenn-Dann" -Funktionalität kombiniert. Zum Beispiel beginnt der Neato-Roboterstaubsauger mit dem Staubsaugen, wenn die Positionserkennung des Android-Smartphones feststellt, dass wir das Haus verlassen haben. Es können auch verschiedene intelligente Geräte angeschlossen werden: Wenn Arlo Aktivitäten erkennt, leuchten die Philips Hue-Lampen im Flur auf. Wenn die Automatisierung nicht frei zusammengestellt werden kann, ist sie in sogenannten Applets vordefiniert (siehe Bild). Sobald Sie angemeldet sind, finden Sie einfach das gewünschte Smart Home auf der Website und alle verfügbaren Links zum System werden angezeigt.

IFFTT ist ein Programm, das die verschiedenen Funktionen integriert und mit verschiedenen Anwendungen verbindet.

Die folgenden Metaprogramme sind in deutscher Sprache verfasst und im Gegensatz zu IFTTT können Sie Ihre eigenen Wenn-Dann-Funktionen erstellen. Eine Liste kompatibler Smart-Home-Systeme und -Anwendungen finden Sie auf den jeweiligen Websites oder in den hier verlinkten Anwendungsbeschreibungen.

Fazit: Welches Smart-Home-System ist am besten?

Das beste Smart-Home-System erfüllt Ihre Anforderungen an Einfachheit, Flexibilität und Sicherheit und ist daher eine individuelle Angelegenheit. Ein Vergleich von Smart-Home-Systemen hat sicherlich gezeigt, dass der Einstieg in ein Smart-Home sehr einfach sein kann. Nachdem Sie sich für ein Smart-Home-System entschieden haben, müssen Sie nur noch der Kompatibilitätskarte des Herstellers folgen und Ihr eigenes Smart-Home entsprechend installieren. Wir hoffen, dass unser Vergleich der 2021 Smart Home-Tests als nützlicher Leitfaden für die Entscheidungsfindung dient.

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